Montag, 5. November 2018

Marathon Tag

So, gestern Abend war ich einfach zu müde und kaputt zum bloggen. Daher heute erst die Eindrücke von gestern. Ach ja, da ich vom iPad blogge, ist das mit den Fotos einfügen ziemlich blöd und ich hänge sie einfach wieder an den Text, leider unsortiert und unkommentiert. Wer also nur Fotos sehen will, kann einfach nach unten scrollen 😁.
Der Tag fing gut an: es war tatsächlich schon 6.00 Uhr 👍🏻. Ähmmm, Moment, wenn da nicht die Zeitumstellung gewesen wäre 😳. Aber was soll’s, wir hatten ja auch einen vollen Plan. Frühstück gab es dann, ganz gesund, von Donkin Donuts um die Ecke, alle anderen Läden hatten noch zu. Frisch gestärkt starteten wir mit der Subway Richtung Dumbo. Das erste Ziel war die Washington Street, wo zu dieser frühen Stunde noch nicht soooo viel los war und wir das obligatorische Foto des ESB durch die Pfeiler der Manhattan Bridge schießen konnten






Wir schlenderten durch dieses In-Viertel, welches uns super gut gefiel. Leider, oder zum Glück, hatten die meisten Läden zu. Das Wetter spielte auch richtig gut mit: strahlend blauer Himmel und Sonnenschein, Herz, was willst du mehr ❤️. Von hier ging es weiter in den Brooklyn Bridge Park, zu Janes Carousel, welches sich in einem Glaskasten präsentierte. Hmmm, das hatte ich anders erwartet... Also weiter auf die Brooklyn Brigde. Dank des tollen Wetters und des Marathons, der auch durch Brooklyn führte, war auf der Brücke der Teufel los. Egal, der Anblick der Brücke verschaffte mir meinen ersten Gänsehautmoment in NY. In Manhattan angekommen, stießen wir auf eine Gruppe junger, schwarzer Tänzer, die sich für eine Vorstellung ihres Könnens aufwärmten. Da mussten wir
natürlich verweilen und zugucken. Ok, Casi durfte dann sogar ein Teil der Vorstellung werden 🤣.
Video kann bei Bedarf bei mir angesehen werden 😊.

Weiter führte uns der Weg durch das Financial District, an der Wall Street vorbei (der Bulle war umringt von Menschenmassen), über den Broadway zur Staten Island Ferry. Auch hier waren die Massen unterwegs und warteten schon auf die nächste Fähre, die zum Glück, auch schon nach 10 min  anlegte. Wir ergattterten einen Platz draußen auf der „richtigen“ Seite, und hatten somit freien Blick auf die Freiheitsstatue. Joa, die hatte ich mir auch größer vorgestellt, aber vielleicht täuschte das auch nur, da die Fähre ja etwas entfernt daran vorbei fährt. Auf jeden Fall war es schön, sie mal in „echt“ gesehen zu haben. Zurück von Staten Island, schlenderten wir noch ein wenig durch den Battery Park, auf der Suche nach Nahrung. Aber so richtig sagte uns nichts zu. Auf unserem Weg eine Subway Station zu finden, gelangten wir dann noch zum 9/11 Memorial. Sehr bewegend!
Wieder im Hotel angekommen, mussten wir erstmal die Füße einen Moment hochlegen. Ich hatte das Gefühl das wir den Marathon selbst gelaufen sind.

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